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  • Mehrere Strompreiszonen in Deutschland ermöglichen einen besseren Einsatz von Flexibilitätstechnologien wie Batteriespeichern und reduzieren Engpässe im deutschen Stromnetz. Das zeigt eine neue Ariadne-Analyse, in der Forschende mit Hilfe eines modellbasierten Ansatzes drei verschiedene Gebotszonenteilungen in Deutschland untersuchen. Die Arbeit zeigt die Vorteile regionaler Strompreise und stellt heraus, was bei der Aufteilung beachtet werden sollte.

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  • Mario Ragwitz
    © Dieter Hüsten

    Zum 1. Juli 2025 ist Prof. Dr. Mario Ragwitz zum Sprecher des Fraunhofer-Exzellenzclusters »Integrierte Energiesysteme« CINES berufen worden. Er übernimmt damit die Leitung der institutsübergreifenden, systemischen Forschungsaktivitäten innerhalb der Energieforschung bei Fraunhofer. Er folgt auf Prof. Dr. Hans-Martin Henning, der den Cluster seit der Gründung im Jahr 2019 leitete und nun altersbedingt ausscheidet.

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  • Am 1. Januar trat der § 14a EnWG zur netzorientierten Steuerung von Verbrauchseinrichtungen in Kraft. Die neue Regelung bietet Netzbetreibern die Möglichkeit, die Leistung großer Verbraucher wie Wärmepumpen und Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge gezielt zu steuern, um die Netzstabilität zu gewährleisten. Um den Herausforderungen im Niederspannungsbereich gerecht zu werden, hat das Fraunhofer CINES einen Workshop mit Netzbetreibern, Forschenden, Consultingfirmen und Industriepartnern veranstaltet. Die Erkenntnisse wurden in einem Whitepaper veröffentlicht, das aktuelle Fragestellungen, aber auch die Zukunft und langfristige Nutzungsmöglichkeiten der Anforderungen von § 14a EnWG detailliert beleuchtet.

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  • Für das Ziel, bis 2045 klimaneutral zu wirtschaften, müssen Industrieunternehmen in Deutschland ihre Produktion defossilisieren. Die zentralen Energieträger der klimaneutralen Industrie werden Strom und Wasserstoff sein. Von ihren Preisen und ihrer resilienten Verfügbarkeit wird die künftige Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven Industrie in Deutschland und Europa abhängen. Dabei spielen der Ausbau und die Modernisierung der Energieinfrastrukturen eine zentrale Rolle. Ein neues Empfehlungspapier des Fraunhofer-Exzellenzclusters „Integrierte Energiesysteme“ CINES macht Vorschläge, um eine sowohl klimaneutrale als auch wettbewerbsfähige Industrie in Deutschland zu ermöglichen.

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  • Rund ein Jahr nach Inkrafttreten des Wärmeplanungsgesetzes zeigt eine Umfrage des Fraunhofer-Exzellenzclusters »Integrierte Energiesysteme« (CINES), wie Kommunen und Stadtwerke in Deutschland die Herausforderung einschätzen. Gerade die Verfügbarkeit qualifizierten Personals sowie die Kommunikation zwischen lokalen Stakeholdern bewerten sie als kritische Faktoren.

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  • Grüner Strommarkt / 2024

    Forschende bewerten Herausforderungen und Handlungsoptionen für einen grünen Strommarkt

    Pressemitteilung / 20. November 2024

    Deutschland steht vor der Herausforderung, sein Stromsystem auf erneuerbare Energien umzustellen. Um diesen Wandel erfolgreich zu gestalten, sind tiefgreifende Veränderungen im Strommarkt notwendig. Forscher:innen des Kopernikus-Projekts Ariadne haben 18 mögliche Maßnahmen identifiziert, die dabei helfen können, ein flexibles und effizientes Stromsystem zu schaffen. Teil des Konsortiums sind Forschende des Fraunhofer Exzellenzclusters CINES.

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  • Grüner Wasserstoff gilt als Schlüsseltechnologie für ein klimaneutrales Europa. Dem dringenden Hochlauf von Technologien und Märkten stehen jedoch große Unsicherheiten bezüglich des künftigen Bedarfs an Wasserstoff und der entsprechenden Infrastruktur gegenüber – ein Dilemma, welches strategische Entscheidungen und konkrete Planungen hemmt. Forschende des Fraunhofer-Exzellenzclusters »Integrierte Energiesysteme« (CINES) haben das gesamteuropäische Energiesystem in den Jahren 2030 und 2050 anhand von Szenarien analysiert. Sie zeigen, dass selbst bei geringer Wasserstoffnachfrage ein Ausbau der Wasserstoffinfrastruktur notwendig ist.

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  • Die Energiewende in Deutschland hängt maßgeblich vom erfolgreichen Einsatz intelligenter Messsysteme ab. Eine aktuelle Analyse von Ariadne-Forschenden zeigt jedoch, dass die bisherige Umsetzung deutlich zu langsam vorangeschritten ist. Um die Vorteile dieser Technologie voll auszuschöpfen, sind dringend koordinierte Maßnahmen auf politischer und wirtschaftlicher Ebene erforderlich.

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  • Die Studie von CINES untersucht die Auswirkungen der Energiewende auf regionale Energieversorger. Sie zeigt, dass die Sektorenkopplung die Strom-, Gas- und Wärmenetze stark beeinflusst. Netzbetriebe müssen sich anpassen und neue Geschäftsmodelle entwickeln, um in diesem dynamischen Markt erfolgreich zu sein.

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  • Dezentale Energiewende / 2024

    Sieben Thesen zur Stärkung der Energiewende mit Vor-Ort-Systemen

    Pressemitteilung / 13. August 2024

    Mit dem Boom an Balkonsolaranlagen, dem Zubau an Wärmepumpen sowie der neu eingeführten gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung geraten sogenannte Vor-Ort-Systeme verstärkt in den Fokus. Solche Ansätze, erneuerbare Energie in räumlicher Nähe intelligent zu erzeugen, zu speichern und zu verbrauchen, sind nicht nur für die Betreibenden der Anlagen vorteilhaft, sondern auch für die Energiewende insgesamt nützlich. In einem neuen Thesenpapier untersuchen Forschende des Fraunhofer-Exzellenzclusters »Integrated Energy Systems« (CINES) die technischen, wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen von Vor-Ort-Systemen.

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