Die Studie von Fraunhofer CINES belegt, dass flüssige Wasserstoffderivate wie Methanol günstiger per Pipeline nach Deutschland gelangen können als elementarer Wasserstoff.
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Die Studie von Fraunhofer CINES belegt, dass flüssige Wasserstoffderivate wie Methanol günstiger per Pipeline nach Deutschland gelangen können als elementarer Wasserstoff.
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Julia Bläsius, Direktorin von Agora Energiewende Deutschland, und Dr. Nicola Kleppmann, Leiterin Digitalisierung des Fernheizwerks Neukölln, verstärken ab sofort das Steering Committee des Fraunhofer-Exzellenzclusters »Integrierte Energiesysteme« CINES. In dem Expert:innengremium beraten sie das Cluster zu seiner wissenschaftlichen Ausrichtung.
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Ein neuer Leitfaden von Fraunhofer CINES unterstützt Stadtwerke, Kommunen und weitere Akteure bei der Entwicklung von Wärmeversorgungskonzepten mit oberflächennaher Geothermie in Bestandsquartieren. Er bündelt technische, wirtschaftliche und rechtliche Aspekte, strukturiert Planungsprozesse und erleichtert so den Zugang zur Umsetzung geothermischer Projekte im urbanen Raum.
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Mehrere Strompreiszonen in Deutschland ermöglichen einen besseren Einsatz von Flexibilitätstechnologien wie Batteriespeichern und reduzieren Engpässe im deutschen Stromnetz. Das zeigt eine neue Ariadne-Analyse, in der Forschende mit Hilfe eines modellbasierten Ansatzes drei verschiedene Gebotszonenteilungen in Deutschland untersuchen. Die Arbeit zeigt die Vorteile regionaler Strompreise und stellt heraus, was bei der Aufteilung beachtet werden sollte.
mehr InfoWenn Europa frühzeitig konsistente Entscheidungen trifft, ist eine kosteneffiziente, robuste und strategisch sinnvolle Wasserstoffversorgung möglich: So lautet ein Ergebnis der aktuellen Studie des TransHyDE-Projekts Systemanalyse. Die Studie zeigt zudem auf, wie aktuelle politische Weichenstellungen - etwa Pipelineausbau, Importstrategien, CO2-Bepreisung und Förderinstrumente - sich auf Europas Wasserstoffsystem bis 2050 auswirken. Durch die Kombination von Energiesystemmodellierung, Untersuchung industrieller Transformationspfade, globalen Importanalysen und Infrastrukturplanung liefern die Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Wirtschaft ein umfassendes Werk zum Wasserstoff-Markthochlauf in Deutschland und Europa. Die Studie ist ab heute auf der Webseite des Projektes abrufbar.
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Mit einem wissenschaftlichen Symposium wurde Prof. Hans-Martin Henning gestern in den Ruhestand verabschiedet. Der Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg prägte über viele Jahre auch die Energieforschung der Fraunhofer-Gesellschaft. Als Vorsitzender des Expertenrats für Klimafragen beriet er von 2020 bis 2025 die Bundesregierung bei der Umsetzung des Klimaschutzgesetzes und war in dieser Funktion ein Mahner für konsequente Maßnahmen.
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Die Arbeitsgruppe „Regulierung“ der vier Kopernikus-Projekte hat in einem neuen Papier Anregungen zur Ausgestaltung der Netzentgelte vorgestellt, die auf die Herausforderungen der Energiewende reagieren. Das Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vereint Expertise aus den Kopernikus-Projekten Ariadne, SynErgie, ENSURE und P2X und zeigt, wie eine effiziente und zukunftsfähige Stromnetzentgeltsystematik gestaltet werden kann.
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In vielen Bereichen der Industrie wird auch künftig noch Kohlendioxid in erheblichen Mengen anfallen. Damit die Emissionen nicht in die Atmosphäre gelangen, braucht es ein flächendeckendes, sicheres und wirtschaftlich sinnvolles CO2-Transportnetz. Zwei Fraunhofer-Institute arbeiten an diesem Plan.
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Zum 1. Juli 2025 ist Prof. Dr. Mario Ragwitz zum Sprecher des Fraunhofer-Exzellenzclusters »Integrierte Energiesysteme« CINES berufen worden. Er übernimmt damit die Leitung der institutsübergreifenden, systemischen Forschungsaktivitäten innerhalb der Energieforschung bei Fraunhofer. Er folgt auf Prof. Dr. Hans-Martin Henning, der den Cluster seit der Gründung im Jahr 2019 leitete und nun altersbedingt ausscheidet.
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Die nationalen Klimaschutzziele geben es vor: Bis 2045 soll die Fernwärme in Deutschland CO₂-neutral sein. Noch liefern Kohlekraftwerke viel Wärme in deutsche Fernwärmenetze. Das Forschungsprojekt »FernWP« unter Leitung der Fraunhofer IEG hat untersucht, wie Großwärmepumpen natürliche und industrielle Wärmequellen für eine klimaneutrale Fernwärmeversorgung nutzen können. Darüber hinweg sind die aktuellen ökonomischen Hemmnisse analysiert und ökonomische Rahmenbedingungen für den Einsatz von Großwärmepumpen weiterentwickelt worden.
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